Willkommen

 

Wir begrüßen Sie herzlich und laden Sie ein in die Sudijumi-Welt. Auf dieser gemeinsamen Seite von Susanne Diehm und Jutta Michaud bieten wir im Team Hilfe bei der präventiven und nachsorgenden Gesundheitsförderung an.

Wir verbinden Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben (GKS) mit Erkenntnissen der Resilienz-, Glücks- und Kreativitätsforschung, um unsere Klienten stark zu machen: Für ein Leben, das uns immer wieder mit Veränderungen konfrontiert. Wir zeigen in Workshops und Einzelcoachings beflügelnde Wege zum kreativen Umgang mit Herausforderungen unterschiedlichster Art. Die Bloggerin Cordula Meyer-Josten hat ein sehr schönes und ausführliches Interview mit Susanne Diehm geführt. Schöner kann man Sudijumi kaum erklären. Einfach mal reinhören: Audio-Interview

Unsere aktuellen News siehe hier

Dazu auch ein Beitrag aus Psychologie heute (Juli 2014), den Sie nicht verpassen sollten: Schreiben entlastet die Seele

Oder lesen Sie dazu den Artikel: Die heilsame Kraft des Schreibens

In Berlin stehen wir Ihnen im Salon Anna Blume zur Verfügung, direkt am Kleistpark.

Ihre Susanne Diehm und Jutta Michaud

Selbst erleben: Empowerment durch Schreiben

Wie schon im letzten Blog-Beitrag angekündigt: Empowerment durch Schreiben! Wer erleben mag, wie das geht, ist herzlich eingeladen,  sich zu unserer nächsten Workshopreihe bei Gesundheit aktiv  anzumelden. Denn wir unterrichten auch außerhalb des Schreibsalons Anna Blume. So sieht das in der Praxis aus, hier unten die Ausschreibung.  Vor kurzem gab es einen rbb-Beitrag zu unseren Schreibkursen mit HIV-positiven Frauen, bei Interesse schreiben Sie uns bitte.

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Krankheit ist auch nur ein Wort …

17. JANUAR BIS 21. FEBRUAR 2017
sechs Termine, immer dienstags, 18:30 bis 20:00 Uhr
mit Susanne Diehm und Jutta Michaud (beide Schreibgruppenleiterinnen sind M.A. Biographical and Creative Writing, Kunst- und Lerntherapeutinnen )Trotz oder gerade mit einer (chronischen) Krankheit das Glück des Augenblicks fühlen, Vitalität und Lebensfreude spüren und miteinander teilen – darum geht es in unserer Schreibgruppe.Wir orientieren uns an den Prinzipien von Aaron Antonovsky, der als erster Soziologe entdeckte, dass Krankheit ihre Macht verliert, wenn positive Ressourcen aktiviert werden. Schreibend können wir Achtsamkeit für das Gute im Leben trainieren, selbst-bewusst sein, Geist und Seele besser miteinander in Verbindung bringen.

Im Mittelpunkt stehen viele klassische Übungen des biografischen und kreativen Schreibens, die wir mit Erkenntnissen aus der Resilienz-, Glücks- und Kreativitätsforschung so angereichert haben, dass etwas Neues entstanden ist: Wir nennen es GKS – Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben.

Kosten
130 Euro bzw. 120 Euro für Mitglieder von GESUNDHEIT AKTIV.

Anmeldung
Telefon 030-695 68 72-0
E-Mail verein@gesundheit-aktiv.de

Ort
GESUNDHEIT AKTIV e. V.
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin

Wir danken Gesundheit aktiv sehr herzlich für die Förderung und dafür, dass diese Workshopreihe nicht nur den Mitgliedern des Vereins offen steht.

Thema Resilienz: Erste Lesung im Salon Anna Blume

Liebe Freunde des Salons Anna Blume,

Sudijumi hat jetzt eigene Räume, in denen wir auch Lesungen veranstalten.

Ich freue mich, zur ersten Buchpremiere im Salon Anna Blume einladen zu können. In diesem Monat präsentieren zwei ‚meiner‘ Autoren ihre Bücher dort und Jutta Michaud und ich leiten darüberhinaus ein Schreibcafé am 3. November in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek,  „Das Schloss“ ASH_Schreibcafé 2015

Bei der Autorin Antonia von Fürstenberg habe ich gar nicht so viel getan, nur motiviert,  und kleine Schreibhemmnisse aus dem Weg geräumt … aber ich freue mich sehr, sie hier anzukündigen. Bitte meldet Euch an, wenn Ihr kommen wollt,  wir haben nur 25 Plätze zur Verfügung und die ersten sind schon vergeben!

Mut zum neuen Leben

Das Buch von Antonia von Fürstenberg „Mut zum neuen Leben“ ist nicht nur ein Ratgeber,  der dem Thema Trennung gilt, sondern bietet mit Tipps und Übungen von A-Z auch für andere Krisensituationen  Rat und Unterstützung. Für die Autorin war es ganz unerwartet, aber in der Testlesephase haben  ’sogar Männer'(!:-)) in der autobiographischen Einleitung „Meine Geschichte“ viele Aspekte des eigenen Trennungserlebens wieder erkannt. Das Buch ist eine Hilfe, um akute sowie vergangene, im Stillen immer noch wirksame Beziehungsproblematiken aufzuarbeiten. Und es bietet, trotz der Thematik, Gelegenheit, herzlich zu lachen, denn die Autorin ist nicht nur mit Biss, sondern auch Humor an die Arbeit gegangen.

Leseprobe: www.shaker-media.de/shop/978-3-95631-339-4

Lesung:
20. November um 19.30 Uhr
Salon Anna Blume
Langenscheidtstraße 12
10827 Berlin Schöneberg
salonannablume.wordpress.com
Eintritt, Lesung und Getränk: 7 Euro

Kontakt und Anmeldung:
Susanne Diehm
mail@susanne-diehm.de
Fon: 030 – 216 37 76 oder Mobil: 0176 – 34 75 21 87

Sudijumi im Salon Anna Blume

Roter Salon_1 Langenscheidtstraße 12
10827 Berlin – Schöneberg
(Nähe Kleistpark)

Meine liebe Teamkollgin Susanne Diehm hat SUDIJUMI ein neues Zuhause gegeben. Besuchen Sie uns dort einmal, es ist ein inspirierender Ort. Herzlichst, JUMI

Erste Informationen zum Salon Anna Blume siehe hier: Salon Anna Blume

Und hier gehts jetzt direkt zum: Salon Anna Blume

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Was wir von Sudijumi dort anbieten, sehen Sie hier: Schreibevents

Krankheit ist auch nur ein Wort

WORKSHOP:
SCHREIBEND DIE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE STÄRKEN
7. April – 12. Mai 2015, jeweils 18:30 – 20:00 UHR

Ein Workshop mit Susanne Diehm mit Jutta Michaud, M.A., Biographical and Creative Writing, Autorinnen, Kunst- und Kreativitätstherapeutinnen.

Trotz oder gerade mit einer (chronischen) Krankheit das Glück des Augenblicks fühlen, Vitalität und Lebensfreude spüren und miteinander teilen – darum geht es in unserer Schreibgruppe. Wir orientieren uns an den Prinzipien von Aaron Antonovsky, der als erster Mediziner entdeckte, dass Krankheit ihre Macht verliert, wenn positive Ressourcen aktiviert werden. Schreibend können wir Achtsamkeit für das Gute im Leben trainieren, selbst-bewusst sein, Geist und Seele besser miteinander in Verbindung bringen. Im Mittelpunkt stehen viele klassische Übungen des biografischen und kreativen Schreibens, die wir mit Erkenntnissen aus der Resilienz-, Glücks- und Kreativitätsforschung so angereichert haben, dass etwas Neues entstanden ist – wir nennen es GKS = Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben.

Termine
7. April, 14. April, 21. April, 28. April, 5. Mai, 12. Mai
jeweils 18:30 bis 20 Uhr

Kursgebühr
für sechs Termine: 130 Euro; Mitglieder von GESUNDHEIT AKTIV: 120 Euro
Ort: GESUNDHEIT AKTIV, Geschäftsstelle, Gneisenaustraße 42, Berlin-Kreuzberg
Um vorherige Anmeldung wird gebeten: verein@gesundheit-aktiv.de oder telefonisch unter 030 – 695 68 72 – 0

Ausschreibung siehe hier: Krankheit ist auch nur ein Wort

Visionen entwickeln, Visionen realisieren

ubs e.V. in der Pallasstraße ergänzt die Gastronomieausbildung in diesem Jahr mit Zusatzangebot

Immer mehr Jugendliche mit schwierigen Biografien, die in einem der ubs-Ausbildungsbetriebe im Schöneberger Norden eine Ausbildung absolvieren, fühlen sich von langen Arbeitstagen und der Notwendigkeit überfordert, mittel- bis langfristige Ziele dauerhaft im Visier zu behalten. Zusätzlich belasten private Probleme und Konflikte oft die Konzentrationsfähigkeit.

Mit Unterstützung der Schöneberger Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler konnte ubs e.v. im Sommer mit einem besonderen Projekt zur Unterstützung junger Auszubildender an den Start gehen. Es heißt. „Visionen entwickeln, Visionen realisieren: Ausbildung beenden, Job erhalten, im Erwerbsleben gefestigt sein“ und wird von den Schreib-, Kreativ- und Lerntherapeutinnen Susanne Diehm und Jutta Michaud geleitet. ubs e.v. ist dankbar, dass die Bürgermeisterin das Potenzial erkannte, das in dem die Ausbildung begleitenden Ansatz steckt.

Im Auftrag von ubs e.v. begleiten Susanne Diehm und Jutta Michaud die jungen Leute als „Coaches“. Mit ihrer Arbeit sollen sie dazu beitragen, dass möglichst alle Auszubildenden eine Vision für ihr (Berufs-)Leben entwickeln und ihre Ausbildung erfolgreich beenden. In Workshops und Kleingruppen, die fester Bestandteil der Ausbildung und damit verbindlich sind, unterstützen sie die Jugendlichen über deren dreijährige Ausbildungszeit hindurch dabei, konstruktiv mit „Motivationshängern“, eventuellen Konflikten oder schwierigen Situationen umzugehen. Mit kunst- und schreibtherapeutischen Angeboten, Bewegung, persönlicher Zuwendung, Gesprächen, Kommunikations- und Bewerbungstrainings werden die Auszubildenden immer wieder zum „Dranbleiben“ ermutigt. Auch um Selbstausdruck und Wertevermittlung geht es in diesem Projekt. Die Jugendlichen werden ermutigt, sich gegenseitig zu unterstützen, Verantwortung füreinander übernehmen und sich im Alltag gegenseitig über “Durststrecken” hinwegzuhelfen.

Ohne Vertrauen geht das nicht. So wird schrittweise daran gearbeitet, sich für andere zu öffnen und gleichzeitig Achtsamkeit für eigene Gefühle zu entwickeln. Dazu werden in den Workshops auch ganz praktische Dinge trainiert, z.B. wie man Kritik so üben kann, dass sich niemand verletzt fühlt.

Nach den ersten Monaten zieht Brigitte Keller, Geschäftsführerin von ubs und Mentorin des Projektes, eine ermutigende Bilanz: Nach anfänglicher Skepsis nehmen die jungen Leute das Angebot gerne wahr und lassen sich bereitwillig auf ungewohnte Aufgabenstellungen ein. Themen wie Wertschätzung, Respekt, Vertrauen, Teamgefühl oder Gruppendruck – Inhalte, die ausnahmslos allen Azubis am Herzen liegen – können mit kunsttherapeutischen Mitteln anders als gewohnt bearbeitet werden. Die Übungen erreichen die jungen Menschen emotional und wirken daher besonders nachhaltig. „Bislang gab es in jedem Treffen einen berührenden Moment“, berichten die Coaches. „Das geschieht immer dann, wenn etwas „angekommen“ ist, oder wenn unsere TeilnehmerInnen zu einer überraschenden (Selbst-)Erkenntnis gelangen. Für uns sind es die schönsten Momente, wenn sie die Gruppe mit einem strahlenden Lächeln auf dem Gesicht verlassen.“

In Auszügen dem ‚Schöneberger Norden‘ entnommen:
schoeneberger-norden.de/Visionen-entwickeln-Visionen-realisieren.4145.0.html

Neues aus der Edition Sudijumi

We proudly present: Soeben ist unsere dritte ‘Fictionage’ in der Edition Sudijumi beim Verlag epubli GmbH in Berlin erschienen.

BodyMindArt_Cover“Schreibtherapie”, war die erste Erzählung, in der es um eine Frau -Eva- geht, die nach einer schreibtherapeutischen Sitzung wichtige Entscheidungen für Beruf und Partnerschaft trifft;

“Kunst- und Kreativitätstherapie”, die zweite Story: Laura und Darius wollen noch einmal neu beginnen und gehen den Weg zur Erfüllung über eine kunsttherapeutische Tätigkeit;

“BodyMindART” stellt zwei weitere Wege zum ‘Selbst’ vor, den ein Kreativ-Wochenende mit Sudijumi auslöst. Da ist Monika, von der sich gerade der Partner getrennt hat; und bei Carolina stört die dominante Mutter ihr Wohlbefinden.

Warum Storytelling zu künstlerischen Therapien?

Jutta Michaud und ich haben diese Form des Storytellings gewählt, um die künstlerischen Therapien bekannter und noch beliebter zu machen. Wir sehen in unserer täglichen Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, wie effektiv die Beschäftigungen malen, schreiben und gestalten zu Selbsterkenntnis führen können; oft entsteht daraus der Wille zur Veränderung und die Lust, gleich damit anzufangen.

Sind weitere Themen in Planung?

Ja, Jutta Michaud und ich schreiben gerade an einer Fictionage zum Thema Bewegung…
Bewegung ist definitiv gesundheitsfördernd, aber genau die Menschen, die es nötig hätten, bewegen sich nicht genug. Wie kann man Motivation zu Bewegung fördern?

Was ist denn eine Fictionage?

Während ‘Faction’ im Bereich Prosa eine literarische Darstellungsform ist, in der Fakten (engl. facts) und Fiktives (engl. fiction) miteinander verbunden werden, haben wir von Sudijumi den Begriff ‘Fictionage’ für uns so definiert: Wir nehmen Fakten aus einer Reportage (unser Kurs und Hintergrund aus von uns besuchten Ausbildungen) und verarbeiten diese mit Fiktion; unser Anspruch dabei ist, dass diese Erzählung, die daraus entsteht, durchaus so hätte stattfinden können.

Warum erscheinen diese Fictionagen bei epubli?

Wir sind Autorinnen, die gerne selbst verlegen, obwohl wir auch bei bekannten Verlagen Bücher veröffentlicht haben, u.a. ein PR-Buch, in dem Authentizität thematisiert wird, und ein Buch über Schreibberufe. epubli gibt uns die Schnelligkeit und Selbstständigkeit, die wir benötigen, um uns eines Nischenthemas annehmen zu können und es öffentlich zu würdigen.

Wer mehr möchte als nur lesen: Wie geht es dann weiter?

All diejenigen, die Fragen zur Schreib- und Kunsttherapie haben, können sich gerne an uns wenden, wir beraten zunächst telefonisch oder per e-Mail.